Donnerstag, 07 November 2013 01:00

Rütten sucht neue Aufgabe für überflüssige Gesellschaft

Seit neuestem geht Herr Rütten wieder mit seinem alten Lieblingsprojekt hausieren.

Er möchte das Radstadion abreißen und für 30 Mio. Euro eine Mehrzweckhalle für 8.000 Besucher bauen. Dies alles auf Kosten der Stadt, die eh kein Geld hat.

Unabhängig davon fragt man sich, was einen Geschäftsführer umtreibt, der offensichtlich ohne Rücksicht auf die städtischen Rahmenbedingungen nichts anderes im Sinn hat, als eine Konkurrenz für die Lanxess-Arena zu errichten. Ein privates Invest soll mit öffentlichen Mitteln kannibalisiert werden.

Andreas Henseler, Ratsherr der Freien Wähler, erklärt dazu: " Statt sich von ständigen Ladenhütern des Geschäftsführers einer überflüssigen GmbH traktieren zu lassen, sollte die Verwaltung diese auflösen, das Rheinenergie-Stadion mit allen Rechten und Vermarktungs- und Eventmöglichkeiten an den FC übertragen und die übrigen Sportstätten (Südstadion, Höhenberger Sportpark, Radstadion, Golfanlage Roggendorf-Thenhoven) wieder in die Zuständigkeit des Sportamtes geben."

 

gez. Andreas Henseler

Letzte Änderung am Freitag, 08 November 2013 19:35
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