• Unser Newsletter für August 2018 ist jetzt abrufbar
    Unser Newsletter für August 2018 ist jetzt abrufbar Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Freundinnen und Freunde,als Anhang erhalten Sie den neuesten Newsletter der Freien Wähler Köln mit den Themen: Putschisten klüngeln weiter Initiative Bürgerbegehren Domklotzstopp.de gestartet Netzwerk "RadioMuseum ins Funkhaus" und kurz&knapp (u.a. Gerangel um Fraktionsstellvertreterposten in SPD) Wir hoffen auf Ihr Interesse und freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen.Den Newsletter finden Sie am Ende dieses Artikels als Download (PDF).Eine Übersicht aller Newsletter finden Sie hier oder unter dem Menüpunkt "Newsletter". Mit freundlichem GrußPeter Funk Walter WortmannVorsitzender Mitglied des Rates
    Geschrieben am Donnerstag, 30 August 2018 13:10 in Pressemitteilungen
  • Kölner Planungsirrsinn: Nach Sperrung der Zülpicher Straße folgt Projekt Eifelwall
    Kölner Planungsirrsinn: Nach Sperrung der Zülpicher Straße folgt Projekt Eifelwall Die Kölner Freien Wähler sehen die geplante Umwandlung des Eifelwalls in eine reine Fahradstraße äußerst kritisch. Die Stadtverwaltung begründet ihre angekündigten Pläne mit dem sogenannten „Radwegekonzept“ für Köln. Die Wählergemeinschaft bezeichnet dieses Konzept als „weitgehend konzeptlos“, weil es vielfach gegen die Interessen der Anwohner gerichtet ist und zudem umwelschädigende Folgen hat: „Das angebliche Radwegekonzept ist in Wahrheit willkührlicher Aktionismus, denn die ausgewiesenen Fahradzonen stehen weder in unmittelbarem Verbund miteinander, noch führen sie dazu, dass die Anwohner einen Nutzen davon haben. Ganz im Gegenteil. Der Individualverkehr weicht aufgrund der Sperrung eines Teilstücks der Zülpicher Straße, schon jetzt massenhaft in anliegende Wohnstraßen aus. Wenn zukünftig auch noch der Eifelwall für den motorisierten…
    Geschrieben am Dienstag, 21 August 2018 15:44 in Pressemitteilungen
  • Köln / Zollstock: Freie Wähler kritisieren Situation durch geschlossene KiTa in der Schwalbacher Straße
    Köln / Zollstock: Freie Wähler kritisieren Situation durch geschlossene KiTa in der Schwalbacher Straße „Im Juni 2018 versprach die Stadt, dass ein Umzug der Kinder noch im August stattfinden könne. Jetzt heisst es plötzlich, dass die vorgeschriebenen Raumluftmessungen immer noch nicht durchgeführt wurden und sich die Rückkehr der Kinder noch bis Oktober ziehen könne. Von einem planmäßigen Verlauf der Arbeiten kann also keine Rede mehr sein. Das ist unzumutbar und zudem rechtlich bedenklich“. Kritisiert Bezirksvertreter Torsten Ilg (Freie Wähler) die Antwort der Stadtverwaltung auf seine Anfrage in der BV Rodenkirchen. Die städtische KiTa in der Schwalbacher Straße wird seit mehr als einem Jahr saniert. Der Elternrat bemängelt seit Monaten, dass die 118 Kinder dieser Einrichtung nur notdürftig in „Mehrzweckräumen“ einiger umliegenden Einrichtungen untergebracht werden:…
    Geschrieben am Dienstag, 21 August 2018 15:37 in Rodenkirchen
  • Bewohnerparken wird eingeführt: FREIE WÄHLER warnen vergeblich vor den Folgen.
    Bewohnerparken wird eingeführt: FREIE WÄHLER warnen vergeblich vor den Folgen. „Die FREIEN WÄHLER haben bereits mehrfach vor den Auswirkungen im Falle einer Einführung des kostenpflichtigen Bewohnerparkens auf Bayenthal gewarnt. Jetzt wurde es von Vertretern der SPD, CDU und GRÜNEN dennoch beschlossen. Die massive Verknappung bislang völlig freier Parkplätze, sowie eine Verlagerung, bzw. Verdrängung des parkenden Verkehrs Richtung Marienburg, Raderberg und Raderthal, werden die logischen Folgen sein. Die Befürworter kennen auch das vernichtende Meinungsbild der Anwohner zu diesem Thema. Deshalb haben sie in der letzten BV-Sitzung auch noch krampfhaft versucht, die schlechte Verwaltungsvorlage ein wenig zu entschärfen, indem sie vorschlugen ein paar Straßen aus der Parkraumbewirtschaftung herauszunehmen. Die Verwaltung hat aber bereits signalisiert, dass so etwas nicht vorgesehen sei. Für mich…
    Geschrieben am Mittwoch, 11 Juli 2018 17:42 in Pressemitteilungen
  • Klüngler putscht sich in Vorsitz der Kölner Stadtwerke
    Klüngler putscht sich in Vorsitz der Kölner Stadtwerke Nachdem die beiden Ratsmitglieder des Viererausschusses (Petelkau und Frank) ihr Mandat im Aufsichtsrat niedergelegt haben, machen die beiden Betriebsratsvorsitzenden (Kraus und Nolden) ungerührt weiter, als ob sie nicht Bestandteil des Klüngelkartells gewesen wären. Nachdem die Oberbürgermeisterin, Henriette Reker, die Absicht des SPD- Fraktionsvorsitzenden verhindert hatte, eine für ein Jahresgehalt von 500.000 Euro neu zu schaffende Stelle ohne Ausschreibung im Handstreich zu besetzen, hielten die beiden Betriebsratsvorsitzenden öffentlich dagegen. Sie traten dafür ein, auch weiterhin im Viererausschuss unter Ausschluss der Öffentlichkeit entscheidende Personalabsprachen zu treffen. Solche Verfahren heißen inzwischen weltweit: Kölner Klüngel. Zwischenzeitlich leistete der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Rat Hand- und Spanndienste als Nebelkerzenwerfer. Er versuchte, vom Geschehen dadurch abzulenken,…
    Geschrieben am Montag, 09 Juli 2018 22:06 in Pressemitteilungen
  • Lichtkonzept für Bismarck erneut abgeschmettert
    Lichtkonzept für Bismarck erneut abgeschmettert „Wieder einmal hat eine Mehrheit der Vertreter von SPD und CDU in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen, die Forderung nach mehr Licht für eine würdige Illumination des Bismarckturms am Bayenthaler Rheinufer abgeschmettert. Das ist wirklich eine Missachtung aller Bemühungen der letzten Jahre, mit Mitteln des Denkmalschutzes und der „Stiftung Grün“, den Bismarckturm mit seiner historischen Grünanlage gründlich zu sanieren und in einen optisch ansprechenden Zustand zu versetzen.“ Torsten Ilg (FREIE WÄHLER) sieht in der ablehnenderen Haltung eine ideologisch motivierte Anti-Haltung, vor allem der beiden großen Volksparteien und wundert sich: „Eine Anlage zur Illumination der Säule würde laut Verwaltung einmalig etwa 9.000 Euro kosten. Ein echter Witz, denn allein die Reinigung der…
    Geschrieben am Montag, 09 Juli 2018 22:00 in Rodenkirchen
  • Runder Tisch ÖPNV ohne Vertreter der Wirtschaft beschlossen
    Runder Tisch ÖPNV ohne Vertreter der Wirtschaft beschlossen „Ich bin wirklich erstaunt darüber, dass die anderen Mitglieder der Bezirksvertretung einen sogenannten „Runden Tisch ÖPNV“ beschlossen haben, ohne die Teilnahme von Vertretern der Wirtschaft, der IHK, dem ADAC, oder der Gewerkschaften zu ermöglichen. Stattdessen soll an diesem „Runden Tisch“, neben den Vertretern der lokalen Politik, der KVB und der Verwaltung, lediglich ein einziger Vertreter eines großen Verkehrsclubs sitzen, dem sogenannten „ökologischen Verkehrsclub Deutschlands (VCD)“. Dahinter verbirgt sich ein „autofeindlicher“ Lobby-Club, der sich seit Mitte der 1980-er Jahre zum Ziel gesetzt hat, den motorisierten Individualverkehr grundsätzlich aus den Innenstädten zu verbannen. Der Verein wurde von Mitgliedern der GRÜNEN gegründet und kann mit Fug und Recht als eine „politische Vorfeldorganisation“ dieser…
    Geschrieben am Mittwoch, 20 Juni 2018 17:52 in Rodenkirchen
  • Kritik an „chaotischer Flüchtlingspolitik“ aufgrund rückläufiger Zahlen
    Kritik an „chaotischer Flüchtlingspolitik“ aufgrund rückläufiger Zahlen „Es ist symptomatisch für die chaotische Flüchtlingspolitik dieser Stadt, dass der lange geplante Umbau eines Porzer Verwaltungsgebäudes in Wohnraum für Flüchtlinge nun doch nicht umgesetzt wird, gleichzeitig aber Millionen in neue Bauten, wie zum Beispiel die temporären Systembauten am Kalscheurer Weg gesteckt werden. Das ist planerischer Irrsinn, zumal die Verwaltung bereits rund 754 000 Euro in das Projekt in Porz gesteckt hat.“ Ilg vermutet neben Planungslosigkeit auch Kungelei: „Spätestens nach dem Bekanntwerden horrender Kosten für die Anmietung von Hotels zur Unterbringung von Flüchtlingen, müsste die Verwaltung eigentlich wissen, dass die Öffentlichkeit äußerst kritisch auf den Missbrauch von Steuermitteln reagiert. Warum werden heute noch Millionen in den Ankauf oder die Anmietung…
    Geschrieben am Mittwoch, 20 Juni 2018 17:56 in Pressemitteilungen
  • Politik lehnt Maßnahmen gegen lange Staus auf Militärring ab.
    Politik lehnt Maßnahmen gegen lange Staus auf Militärring ab. Mit Befremden hat Bezirksvertreter Torsten Ilg die Ablehnung seines Antrags kommentiert, der eine Verlängerung der Rechtsabbiegespur am Militärring/Ecke Brühler Straße zum Inhalt hatte: „Das beweist mir wie ideologisch Linke, Grüne und SPD in Verkehrsfragen mitunter argumentieren. Für diese Parteien sind Autofahrer grundsätzlich böse und müssen bestraft werden. Möglichst indem man sie durch künstlich erzeugte, umweltschädliche Staus dazu zwingt, irgendwann entnervt auf einen völlig unattraktiven ÖPNV umzusteigen.“ Torsten Ilg steht fast täglich dort im Stau. Er wohnt in Zollstock und hat beobachtet, dass an dieser Kreuzung viele Autofahrer lieber illegal über die Wiese fahren, statt hinter langen LKW´s darauf zu warten, irgendwann nach rechts auf die Brühler Straße abfahren zu können:…
    Geschrieben am Mittwoch, 06 Juni 2018 10:01 in Rodenkirchen
  • Köln / Zollstock: Jupp aus der Herthastraße soll sein Paradies behalten
    Köln / Zollstock: Jupp aus der Herthastraße soll sein Paradies behalten "Für mich steht fest, dass das kleine Paradies von unserem Jupp aus der Herthastraße zum Veedel gehört. Der Mann ist ein echtes Original. Sein Bänkchen, seine Blumen, sein Sonnenschutz, wen stört das? Man müsste doch eigentlich froh darüber sein, wenn Anwohner für etwas Farbe und Grün in der Stadt sorgen. Das Ordnungsamt hat völlig überzogen reagiert. Lasst bitte die Kirche im Dorf“, kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg (Freie Wähler) eine Meldung, dass diese Woche anonym Anzeige wegen ebenjener Bank und den Blumenkübeln erstattet wurde. Deswegen war das Ordnungsamt vor Ort. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein Bürger aus der Herthastraße war, denn dort schätzt man die freundliche Art von…
    Geschrieben am Sonntag, 13 Mai 2018 15:50 in Rodenkirchen
  • Presseerklärung zum Gespräch der Freien Wähler Köln mit OB Henriette Reker
    Presseerklärung zum Gespräch der Freien Wähler Köln mit OB Henriette Reker Zu einem ersten offiziellen Gedankenaustausch seit ihrer Wahl empfing Henriette Reker Vertreter der Freien Wähler Köln im Rathaus. Die Wählergemeinschaft hatte gemeinsam mit CDU, Grünen und FDP ihren Wahlkampf unterstützt. Bei dem Gespräch ging es darum, die aktuelle kommunalpolitische Situation zu beleuchten und gemeinsame Positionen sowie unterschiedliche Auffassung zu wichtigen Themen zu erörtern. Eingangs betonte Ratsmitglied Walter Wortmann, die Unterstützung der Freien Wähler für die Oberbürgermeisterin in der Stadtwerke-Affäre. Er erklärte: "Die Schaffung einer neuen Vorstandsposition bei den Stadtwerken mit 500.000 Euro Jahresgehalt ist überflüssig wie ein Kropf. Die geplante handstreichartige Besetzung mit SPD-Fraktionschef Martin Börschel im Einvernehmen mit CDU, Grünen und Arbeitnehmervertretern ist an Unverfrorenheit nicht zu übertreffen." Der…
    Geschrieben am Mittwoch, 09 Mai 2018 13:34 in Pressemitteilungen
  • Köln / Raderthal: Zukünftige Nutzung von Immobilien weiter unklar
    Köln / Raderthal: Zukünftige Nutzung von Immobilien weiter unklar Vorschläge und Befürchtungen von Flüchtlingsinitiativen ernst nehmen. „Die Volksparkinitiative ist meiner Anregung gefolgt, gemeinsam mit der Diakonie eine Liste von besonders bedürftigen Flüchtlingen, vornehmlich Frauen mit Kindern zusammenzustellen, die bei der Belegung der Häuser Pingsdorfer Straße 9 und Eckdorfer Straße 10 Berücksichtigung finden sollte. Auch das Wohnungsamt wurde inzwischen informiert. Ich unterstütze diesen Vorstoß ausdrücklich.“ So Bezirksvertreter Torsten Ilg (Freie Wähler) in einer heutigen Pressemitteilung. Ilg kritisiert allerdings den Kauf der beiden Immobilien durch die Stadt Köln: „Der Bund hätte die Häuser zur Unterbringung von Flüchtlingen kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Ankauf durch die Stadt Köln war also unnötig. Wenn es allerdings so ist, wie die Verwaltung sinngemäß einräumt, dass…
    Geschrieben am Mittwoch, 09 Mai 2018 09:39 in Pressemitteilungen
  • Schluss mit der Selbstbedienung fordern die Freien Wähler Köln zum geplanten Vorstandsjob von Börschel
    Schluss mit der Selbstbedienung fordern die Freien Wähler Köln zum geplanten Vorstandsjob von Börschel „Hier wird offensichtlich, welches Paralleluniversum (ein Begriff, den Herr Pauls vom KStA trefflich gefunden hat) sich Politik und Verwaltung Hand in Hand zwischenzeitlich aufgebaut haben“, erklärt MdR Wortmann, FWK. Er bezieht das auf den geplanten Wechsel von SPD-Fraktionschef Martin Börschel in den Vorstand des Stadtwerkekonzerns, wo er derzeit Aufsichtsratschef ist. „Das ist Selbstbedienung vom Allerfeinsten, denn diese Konzernholding ist so überflüssig wie ein Kropf, und jetzt wird zusätzlich der Vorstand aufgebläht, der sich fast 400 TEuro in die Tasche steckt“, kritisiert Wortmann den Wechsel. „Das kann nicht zur Regel politischer Ehrenamtsarbeit werden, dass beim politischen Scheitern auf Landes- und Kommunalebene solche goldenen Handschläge vergeben werden“, erzürnt sich MdR Wortmann. „Der…
    Geschrieben am Donnerstag, 26 April 2018 10:53 in Pressemitteilungen
  • Kölner Kliniken: Verantwortung übernehmen und Klartext
    Kölner Kliniken: Verantwortung übernehmen und Klartext „Der Rat ist es den Bürgern der Stadt und ganz besonders den Mitarbeitern der Kliniken der Stadt Köln eGmbH (KSK) schuldig, sie über die Zusammenhänge zu informieren, die letztendlich über Jahre die KSK an den Rand des Ruins getrieben haben. Denn Sie sind es, die es letztendlich die Zeche bezahlen müssen“, erklärt Mrd. Wortmann und wird zu diesem Thema am 3.5.18 einen Antrag der Freien Wähler Köln einbringen. „Wir fordern Frau OB Reker als Vertreterin der Alleingesellschafterin Stadt Köln auf, sowohl der Geschäftsführung wie dem Aufsichtsrat die Entlastung zu versagen und einen sofortigen Rücktritt des amtierenden Aufsichtsrates“, so der Inhalt des Antrags. „Hier muss die Stadt jetzt die Verantwortlichen in…
    Geschrieben am Sonntag, 22 April 2018 23:13 in Pressemitteilungen
  • Die Stadt versinkt im Sumpf - Klüngelgeschäfte mit Flüchtlingsunterkünften
    Die Stadt versinkt im Sumpf - Klüngelgeschäfte mit Flüchtlingsunterkünften Sehr geehrte Damen und Herren,„Ich schäme mich, und ich will es nicht mit einem Satz abtun, wenn eine führende Kölner CDU-Frau (Horitzky) mit der Adjuvanz eines (politischen) CDU-Bürgermeisters (Bartsch) ihre Immobilie umbaut und mit dieser Vorteilnahme die Stadt mit horrenden Mieten abzockt“, Das ist „miesester Klüngel“ in Reinform“, sagt Ratsherr Wortmann, Freie Wähler Köln. Nach seiner Meinung hängen Rat, Amtsleitung und Dezernat bei diesen Vorgängen mit am Fliegenfänger. Warum hat das dem Rat zugeordnete Rechnungsprüfungsamt diesen und andere Verträge zugelassen und nicht Alarm geschlagen? Was hat der Sozialausschuss dazu gesagt, oder ist der Vertrag ohne Beschlussvorlage geschlossen worden? Und überhaupt; warum werden Vergaben non-konform ohne Beschluss oder Rechtsgutachten bevorzugt im…
    Geschrieben am Sonntag, 22 April 2018 23:04 in Pressemitteilungen
  • Köln / Raderberg : Freier Wähler kritisiert Zustand der Brunnenanlage im Vorgebirgspark als „beschämend.“
    Köln / Raderberg : Freier Wähler kritisiert Zustand der Brunnenanlage im Vorgebirgspark als „beschämend.“ „Es ist beschämend, dass die Mauer mit der Brunnenanlage im Rosengarten erneut von Unbekannten mit hässlichen Sprüchen beschmiert wurde. Die Stadt muss dringend Maßnahmen ergreifen, um so etwas bereits im Vorfeld zu verhindern. Dazu gehört es auch, den sichtbaren Verfall der historischen Bausubstanz aufzuhalten.“ Für Bezirksvertreter Torsten Ilg (FREIE WÄHLER) ist der Zustand der Anlage schon lange ein Dorn im Auge. Im Dezember 2016 stellte er einen Antrag zur Prüfung einer denkmalgerechten Sanierung des historischen Zierbrunnens der Anlage „Rosengarten“ im Vorgebirgspark. Bislang hat die Verwaltung jedoch noch keine Maßnahmen vorgeschlagen: „Der schlechte Gesamtzustand der Anlage ist auch ein Grund dafür, warum die Verursacher von Graffiti-Schmierereien kein Unrechtsbewusstsein entwickeln. Im Schutze…
    Geschrieben am Montag, 02 April 2018 01:41 in Pressemitteilungen
  • Stiftung Corboud droht mit Weggang aus Köln; OB Reker schlecht beraten
    Stiftung Corboud droht mit Weggang aus Köln; OB Reker schlecht beraten „Da hilft auch die beste Verwaltungsreform nicht“, kommentiert Ratsmitglied Wortmann, FWK, die eskalierende Entwicklung um den auf Eis liegenden Wallraf-Anbau und den Umgang der Stadtverwaltung mit der Präsidentin der Corboud-Stiftung, Marisol Corboud. Sie hat der Stadt ein Ultimatum gestellt und fordert eine Zusage bis zum 4.Mai 2018; andernfalls zieht sich die Stiftung mit ihren Exponaten aus Köln zurück. „ Wer immer für dieses Hin und Her verantwortlich ist; er sollte seinen Hut nehmen, und Frau OB Reker ist schlecht beraten, die Pannenverursacher in Schutz zu nehmen“, ergänzt MdR Wortmann. Er meint damit die Pannen im Zusammenspiel von Kultur, Gebäudemanagement und juristischem Fachbereich. Die Freien Wähler Köln fordern erneut, die Anbaupläne…
    Geschrieben am Mittwoch, 28 März 2018 13:10 in Pressemitteilungen
  • Köln / Bonner Straße: Freie Wähler erstaunt: „ Auch GRÜNE lehnen Fördermittel für Bäume ab.“
    Köln / Bonner Straße: Freie Wähler erstaunt: „ Auch GRÜNE lehnen Fördermittel für Bäume ab.“ „Der von den GRÜNEN angestrebte Ersatz für die gefällten Bäume auf der Bonner Straße wird nicht ausreichen um den Verlust zu kompensieren. Die Beantragung weiterer Fördermittel z.B. des Bundesumweltministeriums ist deshalb unabdingbar,“ begründet Bezirksvertreter Torsten Ilg (Freie Wähler) seinen ergänzenden Antrag, der sich auch auf die Beantwortung seiner Anfrage zum Thema „Ersatzpflanzungen“ stützt: „Auf der Bonner Straße wurden rund 350 Bäume gefällt. Jetzt will die Stadt lediglich 279 Ersatzbäume pflanzen. Die Verwaltung will dabei vorrangig alte Baumlücken auffüllen. Das steht in keinem Zusammenhang mit den erfolgten Fällungen auf der Bonner Straße, die ja mit den Baumaßnahmen für die 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn begründet wurden. Das sind Bäume, die bereits vorher…
    Geschrieben am Dienstag, 20 März 2018 13:36 in Rodenkirchen
Top-Themen
Porz

Porz (3)

 

Standaktion in Porzity am 22.08.09

 

Standaktion der Freien Wähler in Porzity

 


 

Presseerklärung                                                                 19. Juli 2009

 

Bürgergespräch zum Dialog genutzt –
Innenstadtgemeinschaft und Freie Wähler im Gespräch zu Porzity

 

Die Porzer Freien Wähler hatten zum Bürgergespräch in den „Rheinblick“ geladen, um die Perspektive von Porzity nach der Hertiepleite zu diskutieren und ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 30. August vorzustellen.

 

Bürgergespräch der Freien Wähler (FW-KBB) in Porz.

 

Vorsitzender Andreas Henseler begrüßte besonders Albert Hintzen und  Mario Spieker vom Vorstand der Innenstadtgemeinschaft, die sich mit aktuellen Informationen zum bevorstehenden Kauf des Hertiegeländes durch einen Investor an der Diskussion beteiligten.
Vorher hatte OB-Kandidat und Ratsmitglied Dr. Martin Müser zum Entwicklungskonzept Porz-Mitte der Verwaltung Stellung bezogen: „Nach der Hertiepleite muss die Stadt Köln schnell handeln. Eventuelle Investoren benötigen Planungssicherheit. Wenn das Hertiegebäude erst längere Zeit leer steht, wandern Stammkunden zu Konkurrenzstandorten ab“.
Steffen Bücken, Vize-Sprecher der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) in Porz ergänzte: „Die Bezirksvertretung darf nicht wieder, wie im Fall des Citycenters, Entscheidungen verzögern. Außerdem soll man potentiellen Investoren entgegen kommen, indem man z.B. schnell Baurecht für die Sanierung der Tiefgarage schafft. Investoren dürfen auf keinen Fall durch unsinnige Auflagen abgeschreckt werden“.
„Genau dies ist auch die Intention der Innenstadtgemeinschaft“, erklärte Albert Hintzen. „Wir wissen, dass ein Vertragsabschluss mit einem Investor unmittelbar vor der Unterzeichnung steht. Deshalb müssen jetzt alle politischen Kräfte im Rat und in der Bezirksvertretung an einem Strang ziehen“. Obwohl Hintzen den Namen des Investors nicht nannte, konnte er mitteilen, dass die Innenstadtgemeinschaft voll und ganz hinter seinem Konzept steht, welches dem Shop-in-Shop-Prinzip folgt und eine Erweiterung der Verkaufsfläche vorsieht. Auch Mario Spieker betonten die Notwendigkeit des schnellen Handelns der Politik: „Wir sind uns in den letzten Tagen die Füße plattgelaufen, um alle Fraktionen im Rathaus vom Konzept des Investors zu überzeugen und laden auch die Freien Wähler zu einer Vorstellung der Pläne ein“.Dr. Müser, der auch Mitglied des Stadtentwicklungsausschusses ist, nahm das Angebot gerne an.

Neben Porzity wurden in einer Tour de Horizont auch andere Themen der Porzer Kommunalpolitik angesprochen: Von der Aufwertung der Bahnhofstraße über die Anbindung des Rheinufers, den Rückbau sanierungsreifer Hochhäuser in Finkenberg, Hilfen für jugendliche Aussiedler in Ensen und die nach wie vor bestehende Notwendigkeit einer Umgehungsstraße blieb kein Thema ausgespart. Zusammenfassend forderten die Freien Wähler den Einsatz städtischer Finanzen für die Stadtbezirke statt der Investition von Unsummen in Prestigeprojekte in Köln, wie Opernquartier oder Rathausplatzbebauung.

Zum Abschluss stellten sich Dr. Martin Müser, Steffen Bücken und Monika und Horst Jarre als Kandidaten für Rat und Bezirksvertretung vor und warben für eine neue Politik der Sachlichkeit und Zusammenarbeit in Porz und Köln.

gez. Andreas Henseler

 

 


 

Stadtweite Maikäferaktion der Freien Wähler am 16. Mai

 

Infostand der Freien Wähler in der Porzer Innenstadt

 


 

Presseerklärung                                                                  01.02.2009

 

Freie Wähler nominieren Kandidaten für die Bezirksvertretung Porz

 

Gregor Müser und Steffen Bücken führen die Liste an

Die Stadtbezirksgruppe Porz des Kölner Bürger Bündnisses ( KBB ) stellte in Anwesenheit des Oberbürgermeister-Kandidaten Dr. Martin Müser die Kandidaten der Freien Wähler für die Bezirksvertretung Porz auf.
Die Freie Wählergemeinschaft KBB ist in Köln seit der letzten Kommunalwahl im Rat der Stadt und in den Bezirksvertretungen Innenstadt, Rodenkirchen und Nippes vertreten.

In Porz haben die Freien Wähler bei der letzten Kommunalwahl den Einzug in die Bezirksvertretung nur knapp verpasst. Gregor Müser, einstimmig nominierter Spitzenkandidat und Porzer Sprecher der Freien Wähler erklärte: „Bei der Kommunalwahl am 7. Juni wollen wir nicht nur in die Bezirksvertretung einziehen, sondern nach Möglichkeit zwei Mandate und damit Fraktionsstatus erreichen.“ Für Platz 2 der Liste wurde Steffen Bücken, stellvertretender Sprecher, ebenfalls einstimmig nominiert. Müser und Bücken sind beide Mitglied des Stadtvorstandes der Freien Wähler in Köln. Sie wollen sich in der Bezirksvertretung für die Neugestaltung und Entwicklung der Porzer Innenstadt und den Ausbau des Porzer Rheinufers als Naherholungsgebiet einsetzen. Darüber hinaus streben sie eine bessere Betreuung von Jugendlichen, die Sanierung von Schulen und den Ausbau des Bus- und Bahnverkehrs an. „Ein besonderes Anliegen ist uns die Verlängerung der Linie 7 nach Zündorf“, erklärte Steffen Bücken.
OB-Kandidat Dr. Martin Müser sagte in seiner Ansprache: „Es kann nicht sein, dass für irrsinnige Groß- und Prestigeprojekte wie Bebauung der Rathausplatzes und das Opernquartier in der Kölner Innenstadt hunderte Millionen Euro ausgegeben werden, im Gegenzug aber kein Geld für die Sanierung von Schulen, Turnhallen, Sportplätzen Spielplätzen, Hallenbäder, etc. vorhanden ist.
Statt dessen wird der Schuldenberg immer größer und die Stadt verplempert Gelder auf Pump. Unser kommunalpolitisches Ziel ist eine Stadt im Gleichgewicht, in der die Bürgerinnen und Bürger über einen Bürgerhaushalt mitbestimmen können, wofür städtische Haushaltsmittel ausgegeben werden“.

Für die Bezirksvertretung Porz kandidieren auf der Liste der Freien Wähler:
1.  Gregor Müser
2.  Steffen Bücken
3.  Horst Jarre
4.  Monika Jarre
5.  Thilo Schütt


gez. G.Müser

 


 

Presseerklärung                                                          14.08.2008


Gregor Müser als Sprecher des Kölner Bürger Bündnisses in Porz wiedergewählt


Zum Thema LKW-Verkehr zur Linder Deponie hatte das Kölner Bürger Bündnis, eine Freie Wählergemeinschaft, die in den Bezirksvertretungen Innenstadt, Rodenkirchen und Nippes und im Rat vertreten ist, eingeladen. In einer gut besuchten Veranstaltung äußerten Bürger an der geplanten Verkehrsführung und der damit verbundenen Lärmbelästigung heftige Kritik.

 

von links: Dr. Martin Müser-MdR , Steffen Bücken , Gregor Müser , Horst Jarrè , Monika Jarrè 

 

Gregor Müser, alter und neuer Sprecher der Freien Wählergemeinschaft, erklärte dazu: „Wir haben einen Bürgerantrag zu dem Thema in die Bezirksvertretung eingebracht und eine alternative Verkehrsführung durch das Gewerbegebiet Troisdorf – Spich oder die „ Kasseler Furt „ vorgeschlagen“.
In der anschliessenden sachlichen Diskussion wurde diese Initiative des KBB begrüsst und vom Vorsitzenden des Bürgervereins Wahn-Wahnheide-Lind, Herbert Gelling, eine weitere Variante ins Gespräch gebracht. Diese will ein ebenfalls anwesender CDU Bezirkvertreter in die nächste BV- Sitzung einbringen, in der die Führung des LKW-Verkehrs zur Deponie erneut auf der Tagesordnung steht.

Dr. Martin Müser, Oberbürgermeister-Kandidat des KBB, ergänzt: „ Ich werde mich persönlich im Stadtentwicklungsausschuss dafür einsetzen, dass der Beschluss der Bezirksvertretung umgesetzt wird. Es kann nicht sein, dass die gleichen Parteien unserem Vorschlag in der BV zustimmen oder modifizieren und ihn anschließend im Rat ablehnen“.
Andreas Henseler, KBB-Vorsitzender und ehemaliger Bezirksbeigeordneter für Porz, erklärte: „Im Vorfeld der Kommunalwahl werden wir dieses Doppelspiel des Parteienklüngels entlarven. Wir machen die Wahl zum Bürgerentscheid über Sachfragen und nicht über zwei ältere Männer, die inhaltlich nicht zu unterscheiden sind. ‚Schramters’ und ‚Rotma’ sind nicht die Alternative. Der einzige Kandidat mit einer inhaltlichen Aussage ist Dr. Martin Müser, der Kandidat unserer Freien Wählergemeinschaft“.

Zum Abschluss des Bürgergesprächs wählten die Mitglieder des Porzer KBB einen neuen Sprecherkreis. Als Sprecher wurde Gregor Müser einstimmig wiedergewählt. Neu in den Sprecherkreis wurden Steffen Bücken, Monika Jarre und Horst Jarre gewählt.
Der neue Sprecherkreis setzt sich zum Ziel, bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 mindestens einen Vertreter der Freien Wähler in die BV Porz zu entsenden. Bei der letzten Kommunalwahl wurde dieses Ziel knapp verpasst. Horst Jarre, neugewählter Stellvertreter, erklärte dazu: „Diesmal sind wir besser aufgestellt. Wir haben mehr Leute und klare politische Projekte für Porz – wir werden uns z.B. um kulturelle Integrationsangebote in Finkenberg kümmern. Dies überzeugt die Menschen – nicht reden wie der Parteienklüngel, sondern etwas tun ist unser Motto“.

gez. Gregor Müser

 


 
Thema: LKW-Verkehr zur Linder Deponie durch Wahnheide und Lind

am Mittwoch , 13. August 2008, um 20 Uhr

Gaststätte Bonerath , Magazinstr. 22 – 24 , Porz – Wahnheide


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit dem Schlusszeichnungsdatum 03.04.08 hat die Stadt Köln für die Stilllegung der ehemaligen Hausmülldeponie in Porz–Lind die Ausführungsplanung den Entscheidungsgremien zum Beschluss vorgelegt. Nach der Zustimmung des Ausschusses Umwelt, Gesundheit und Grün zu diesem Vorhaben hat das Kölner Bürger Bündnis einen Einwohnerantrag dagegen in die Bezirkvertretung Porz eingebracht. Diesen Einwohnerantrag können Sie unter www.garantiert.info ( Stadtbezirk Porz ) nachlesen. Er wendet sich dagegen, dass der LKW–Verkehr, mit dem das Abdeckmaterial auf die alte Linder Mülldeponie transportiert werden soll, durch Wahnheide und Lind geführt wird. Die Bezirksvertretung hat sich dem Einwohnerantrag des KBB angeschlossen. Eine endgültige Entscheidung hierzu steht aber noch aus.

Wir wollen Sie über den aktuellen Sachstand informieren und gemeinsam mit Ihnen überlegen, wie man die geplante Belastung der Stadtteile vermeiden kann. Schließlich möchten wir mit Ihnen diskutieren, wie eine weniger belastende Lösung für Wahnheide und Lind durchzusetzen ist.

Es diskutieren mit Ihnen:

Gregor Müser, Porzer Sprecher des KBB

Dr. Martin Müser, Oberbürgermeisterkandidat des KBB

Andreas Henseler, Vorsitzender des KBB


Diskutieren sie mit und lernen Sie unsere Freie Wählergemeinschaft und unseren Oberbürgermeisterkandidaten kennen. Wir sind bei der Kommunalwahl am 7.Juni 2009 die Antwort auf den Parteienklüngel im Rathaus.

gez. Gregor Müser

 


 

14.04.08 / Stilllegung der ehem. Hausmülldeponie in Porz – Lind

 

An den
Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Köln-Porz
Bezirksrathaus Porz
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70
51143 Köln

 

 

 

Einwohnerantrag gem. § 25 GO, Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 29.04.2008
Betreff.: Stilllegung der ehem. Hausmülldeponie in Porz – Lind
hier: Änderung der Fahrstrecke für Baufahrzeuge


Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,

ab Anfang 2009 soll die ehem. Hausmülldeponie Porz – Lind am Linder Mauspfad stillgelegt, abgedichtet und rekultiviert werden. Entsprechend Vorlage DS 0353/2008 ist geplant für diese Maßnahme über einen Zeitraum von 2 -3 Jahren hinweg 100 -150 LKW-Fahrten durch Wahn/Wahnheide zu führen. Hinzu kommt noch zusätzlicher 'Nebenverkehr' der Baustelle.
Dies ist für die Anwohner von Wahn/Wahnheide nicht hinnehmbar, zumal es eine nahe liegende Alternative gibt, nämlich die Anfahrt durch das Gewerbegebiet Troisdorf – Spich.
Diese Route ist kürzer und führt durch ein reines Gewerbegebiet. Laut Vorlage soll lediglich ein Teil des Verkehrs durch das angeführte Gewerbegebiet führen. Warum dies von der Bezirksregierung abgelehnt wird, ist nicht nachvollziehbar.
Deshalb stelle ich in meinem Namen aber auch als Sprecher der Stadtbezirksgruppe Porz für das Kölner Bürger Bündnis folgenden Antrag:

Antrag:
1. Gegen die geplante Führung des Baustellenverkehrs erhebe ich als betroffener Anwohner Einspruch.
2. Die Verwaltung der Stadt Köln wird aufgefordert gegen die Entscheidung der Bezirksregierung, den Verkehr nur hälftig durch das Gewerbegebiet Troisdorf-Spich zu leiten, ein Widerspruchsverfahren und ggf. eine Klage einzuleiten.
3. Solange es rechtliche Möglichkeiten gibt, gegen die Streckenführung vorzugehen, sind die angedachten Arbeiten nicht aufzunehmen.
4. Alternativ ist zu prüfen, ob nicht, ähnlich wie beim Bau der IC-Trasse in Höhe des Flughafens, in die Autobahnabfahrt Köln-Lind eine eigene Zufahrt von der Autobahn zur Deponie geschaffen werden kann.

Begründung :
Besonders morgens und nachmittags ist die Heidestr. durch den Berufsverkehr so stark belastet, dass es bereits jetzt täglich zu größeren Staus, die sich bis in die Nebenstraßen von Wahnheide zeihen, kommt. Auch tagsüber ist die Heidestr. durch Bundeswehr- und Lieferverkehr schon jetzt stark belastet. Wenn der Transportverkehr noch dazukommt, ist der tägliche Zusammenbruch des Verkehrs vorprogrammiert. Hinzu kommt noch die zusätzliche Belastung durch Lärm und Abgas von täglich 150 LKW. Desweiteren findet auf der Heidestraße starker Einkaufsverkehr statt,d.h. laufend parken und rangieren dort Autos.Wenn dann alle 5 Minuten ein LKW vorbeidonnert,wird es mit Sicherheit zu Unfällen kommen.Auf dem Mauspfad parken in Fahrtrichtung der Baustelle auf der Fahrbahn Autos und teilw. LKW, so dass ein ungestörter Gegenverkehr kaum möglich ist.
Die Verkehrsführung ausschließlich über die Belgische Allee bietet den Vorteil, dass der Verkehrsfluss nur durch eine Ampelanlage behindert wird.

Mit freundlichen Grüßen


Gregor Müser

 


Presseerklärung                                                                01.02.2009

 

 

Freie Wähler nominieren Kandidaten für die Bezirksvertretung Porz

 

Gregor Müser und Steffen Bücken führen die Liste an

Die Stadtbezirksgruppe Porz des Kölner Bürger Bündnisses ( KBB ) stellte in Anwesenheit des Oberbürgermeister-Kandidaten Dr. Martin Müser die Kandidaten der Freien Wähler für die Bezirksvertretung Porz auf.
Die Freie Wählergemeinschaft KBB ist in Köln seit der letzten Kommunalwahl im Rat der Stadt und in den Bezirksvertretungen Innenstadt, Rodenkirchen und Nippes vertreten.

In Porz haben die Freien Wähler bei der letzten Kommunalwahl den Einzug in die Bezirksvertretung nur knapp verpasst. Gregor Müser, einstimmig nominierter Spitzenkandidat und Porzer Sprecher der Freien Wähler erklärte: „Bei der Kommunalwahl am 7. Juni wollen wir nicht nur in die Bezirksvertretung einziehen, sondern nach Möglichkeit zwei Mandate und damit Fraktionsstatus erreichen.“ Für Platz 2 der Liste wurde Steffen Bücken, stellvertretender Sprecher, ebenfalls einstimmig nominiert. Müser und Bücken sind beide Mitglied des Stadtvorstandes der Freien Wähler in Köln. Sie wollen sich in der Bezirksvertretung für die Neugestaltung und Entwicklung der Porzer Innenstadt und den Ausbau des Porzer Rheinufers als Naherholungsgebiet einsetzen. Darüber hinaus streben sie eine bessere Betreuung von Jugendlichen, die Sanierung von Schulen und den Ausbau des Bus- und Bahnverkehrs an. „Ein besonderes Anliegen ist uns die Verlängerung der Linie 7 nach Zündorf“, erklärte Steffen Bücken.
OB-Kandidat Dr. Martin Müser sagte in seiner Ansprache: „Es kann nicht sein, dass für irrsinnige Groß- und Prestigeprojekte wie Bebauung der Rathausplatzes und das Opernquartier in der Kölner Innenstadt hunderte Millionen Euro ausgegeben werden, im Gegenzug aber kein Geld für die Sanierung von Schulen, Turnhallen, Sportplätzen Spielplätzen, Hallenbäder, etc. vorhanden ist.
Statt dessen wird der Schuldenberg immer größer und die Stadt verplempert Gelder auf Pump. Unser kommunalpolitisches Ziel ist eine Stadt im Gleichgewicht, in der die Bürgerinnen und Bürger über einen Bürgerhaushalt mitbestimmen können, wofür städtische Haushaltsmittel ausgegeben werden“.

Für die Bezirksvertretung Porz kandidieren auf der Liste der Freien Wähler:
1.  Gregor Müser
2.  Steffen Bücken
3.  Horst Jarre
4.  Monika Jarre
5.  Thilo Schütt


gez. G.Müser

Presseerklärung                                                                      14.08.2008


Gregor Müser als Sprecher des Kölner Bürger Bündnisses in Porz wiedergewählt


Zum Thema LKW-Verkehr zur Linder Deponie hatte das Kölner Bürger Bündnis, eine Freie Wählergemeinschaft, die in den Bezirksvertretungen Innenstadt, Rodenkirchen und Nippes und im Rat vertreten ist, eingeladen. In einer gut besuchten Veranstaltung äußerten Bürger an der geplanten Verkehrsführung und der damit verbundenen Lärmbelästigung heftige Kritik.

 

von links: Dr. Martin Müser-MdR , Steffen Bücken , Gregor Müser , Horst Jarrè , Monika Jarrè

 

Gregor Müser, alter und neuer Sprecher der Freien Wählergemeinschaft, erklärte dazu: „Wir haben einen Bürgerantrag zu dem Thema in die Bezirksvertretung eingebracht und eine alternative Verkehrsführung durch das Gewerbegebiet Troisdorf – Spich oder die „ Kasseler Furt „ vorgeschlagen“.
In der anschliessenden sachlichen Diskussion wurde diese Initiative des KBB begrüsst und vom Vorsitzenden des Bürgervereins Wahn-Wahnheide-Lind, Herbert Gelling, eine weitere Variante ins Gespräch gebracht. Diese will ein ebenfalls anwesender CDU Bezirkvertreter in die nächste BV- Sitzung einbringen, in der die Führung des LKW-Verkehrs zur Deponie erneut auf der Tagesordnung steht.

Dr. Martin Müser, Oberbürgermeister-Kandidat des KBB, ergänzt: „ Ich werde mich persönlich im Stadtentwicklungsausschuss dafür einsetzen, dass der Beschluss der Bezirksvertretung umgesetzt wird. Es kann nicht sein, dass die gleichen Parteien unserem Vorschlag in der BV zustimmen oder modifizieren und ihn anschließend im Rat ablehnen“.
Andreas Henseler, KBB-Vorsitzender und ehemaliger Bezirksbeigeordneter für Porz, erklärte: „Im Vorfeld der Kommunalwahl werden wir dieses Doppelspiel des Parteienklüngels entlarven. Wir machen die Wahl zum Bürgerentscheid über Sachfragen und nicht über zwei ältere Männer, die inhaltlich nicht zu unterscheiden sind. ‚Schramters’ und ‚Rotma’ sind nicht die Alternative. Der einzige Kandidat mit einer inhaltlichen Aussage ist Dr. Martin Müser, der Kandidat unserer Freien Wählergemeinschaft“.

Zum Abschluss des Bürgergesprächs wählten die Mitglieder des Porzer KBB einen neuen Sprecherkreis. Als Sprecher wurde Gregor Müser einstimmig wiedergewählt. Neu in den Sprecherkreis wurden Steffen Bücken, Monika Jarre und Horst Jarre gewählt.
Der neue Sprecherkreis setzt sich zum Ziel, bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 mindestens einen Vertreter der Freien Wähler in die BV Porz zu entsenden. Bei der letzten Kommunalwahl wurde dieses Ziel knapp verpasst. Horst Jarre, neugewählter Stellvertreter, erklärte dazu: „Diesmal sind wir besser aufgestellt. Wir haben mehr Leute und klare politische Projekte für Porz – wir werden uns z.B. um kulturelle Integrationsangebote in Finkenberg kümmern. Dies überzeugt die Menschen – nicht reden wie der Parteienklüngel, sondern etwas tun ist unser Motto“.

gez. Gregor Müser

 

Presse-Erklärung                                                            

Stadtbezirksgruppe Porz des KBB wehrt sich gegen LKW – Terror in Porz – Wahnheide und – Lind.
Gregor Müser , Sprecher des Kölner Bürger Bündnisses in Porz , bringt einen Einwohnerantrag in die Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 29.04.08 gegen die geplante Führung des LKW – Verkehrs im Zusammenhang des vorgesehenen Baus der Oberflächenabdichtung für die ehem. Hausmülldeponie in Porz – Lind ein.

Newsletter - Versand

Neuestes Video

Im neuesten Video der Freien Wähler Köln kommentiert Torsten Ilg die aktuellen Beschwerden von Bürgern und die Reaktion der Parteien bezüglich des Straßenstrichs in Köln Raderthal. 

 

Unser Vorstand

Andreas Henseler

Ehrenvorsitzender

Peter Funk

Vorsitzender

Dursun Alaca

Stellvertrender Vorsitzender

Horst Jarre

Stellvertretender Vorsitzender

Martin Klein

Schatzmeister

Gregor Müser

Schriftführer

Maria Steffens

Redakteurin Newsletter

 

Mandatsträger

Walter Wortmann

Mitglied des Rates der Stadt Köln

Torsten Ilg

Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen

Rolf Kremers

Mitglied der Bezirksvertretung Lindenthal

Detlef Hagenbruch

Sachkundiger Bürger Landschaftsverband Rheinland

 

 

Spenden gehen an:

Freie Wähler Köln, Martin Klein (Schatzmeister), Hitzelerstr. 104, 50968 Köln
Kto. 1900116805, BLZ 370 501 98,
IBAN: DE39370501981900116805
BIC. COLSDE33XXX , Sparkasse KölnBonn

Administrator

Kontakt unter
brandstroemer@gmail.com



Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen