Kölner Süden: Parkplatznot und Autofeindlichkeit wie in Ehrenfeld muss verhindert werden.

Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den Kölner FREIEN WÄHLERN kommentiert die großangelegte Aktion gegen Falschparker in Ehrenfeld mit der Ankündigung, dass seine Wählergruppe sich nicht vor den Wagen einer „autofeindlichen politischen Mehrheit“ in dieser Stadt spannen lasse. Auch kritisierte er Aussagen der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die während dieser Kontrollen im Kölner Norden angekündigt hat, noch weitergehende Maßnahmen gegen den motorisierten Individualverkehr umsetzen zu wollen:

 

„In Rodenkirchen werde ich als Bezirksvertreter so etwas nicht unterstützen. Mich ärgern weniger die Kontrollen gegen Falschparker, sondern der Tenor der Aussagen von Frau Reker. 

Der Autofahrer und Berufspendler wird quasi als „kommunaler Sündenbock“ für das Klimaproblem auserkoren, statt auf die wahren Ursachen des Problems hinzuweisen.

 

Um es klar zu sagen: In Ehrenfeld wurden die Strassenverhältnisse so radikal wie in kaum einem anderen Stadtteil, über Jahre hinweg autofeindlich umgestaltet und Parkraum massiv abgeschafft. Wer sich dann heute hinstellt wie unsere Oberbürgermeisterin und sagt, in Köln  gäbe es zu viele Autos für die Straßenverhältnisse, der verdreht damit ganz bewusst Ursache und Wirkung. Die Leute finden inzwischen einfach keine Parkplätze mehr. 

 

Frau Reker schreibt sich mit dieser pharisäerhaften Aussage einen vollkommen ideologisch geführten „Krieg gegen den motorisierten Individualverkehr“ auf die Fahnen. Statt Wasserstoff-, und E-Mobilität zu fördern, setzt man allein auf Fahrrad und Bollerwagen. Während es in Asien schon längst autonome Leitsysteme für Autos in Großstädten gibt, werden wir in Köln schon bald den Niedergang des Einzelhandels erleben. Pauschale Autofeindlichkeit befördern die Unlust der Kunden in die Stadt zu fahren und stattdessen lieber im Internet zu bestellen.

 

In Rodenkirchen und in Lindenthal werden wir FREIEN WÄHLER uns klar gegen den Abbau von Parkplätzen, gegen die weitere Verengung von Hauptverkehrsadern und gegen Maßnahmen einsetzen, die noch mehr Staus, Parkplatz-Suchverkehr und somit Umweltschäden verursachen. Es passt ins Bild, dass man lieber oberirdisch plant, statt eine möglichst große Ost-West-U-Bahn umzusetzen. Das Ergebnis sind dann sogenannte „Bus-, oder Umweltspuren“, mit denen dann noch mehr Staus und Abgase billigend in Kauf genommen werden.

 

So Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

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