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Köln / Aachener Straße: „Nein zur separaten Schnellbuslinie und zur Staupolitik.“

„Wir protestieren auf das Schärfste gegen die geplante separate „Schnellbuslinie“ entlang der Aachener Straße. Die Sperrung einer kompletten Fahrspur für den Individualverkehr wird dazu führen, dass Autos massenhaft in die seitlichen Wohnstraßen abgedrängt werden. Die Folgen sind lange Staus, sowie Lärm-, und Emissionsbelastungen in den Wohnquartieren im Kölner Westen“.

Kritisieren die Kölner FREIEN WÄHLER in einer heutigen Pressemitteilung entsprechende Pläne der Stadt. Mehrfach hatte die Wählergemeinschaft im Rat und in der BV-Lindenthal gefordert, von solchen Plänen Abstand zu nehmen.

„Dabei werden wir von zahlreichen Händlern und Gewerbetreibenden, sowie betroffenen Anwohnern unterstützt. Die FREIEN WÄHLER empfehlen die Vernetzung von Bürgerinitiativen im Kölner Westen, mit einer Initiative am Rudolfplatz. Der „AkRiWa - Arbeitskreis Richard-Wagner-Straße“ wendet sich ebenfalls gegen die geplante Verlagerung des Verkehrs von der Aachener Straße, in die parallel verlaufende Richard-Wagner-Straße und andere kleinere Wohnstraßen. Diese unausgegorene Verkehrsplanung, die ohne echte Bürgerbeteiligung einfach durchgezogen wird, zieht sich vom Kölner Westen bis in die Innenstadt hinein. Vereinter Widerstand macht also Sinn“,

Kommentiert FWK-Pressesprecher Torsten Ilg die derzeitigen Pläne der Politik.

 

Gez.: Torsten Ilg, Rolf Kremers, Walter Wortmann

Last modified on Dienstag, 25 Juni 2019 07:24